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Welches SEO darf es denn sein?

29-09-2015 0

Häufig gehen bei uns allgemeine Anfragen nach SEO-Dienstleistungen ein, die der Interessent auch auf Nachfragen hin nur schwer spezifizieren kann.

Motiviert sind solche Anfragen durch ein diffuses Gefühl, dass man ja was machen muss, um im Internet gefunden zu werden, was ja im Großen und Ganzen auch stimmt. Aber es steckt doch weit mehr hinter SEO, es ist ein Tool, mit dessen Hilfe man unterschiedliche Ziele verfolgen kann und ein Auftraggeber tut gut daran sich genaue Gedanken darüber zu machen, was er, seine Firma, sein Produkt, seine Dienstleistung am dringendsten braucht und wie SEO ihm dabei behilflich sein kann.

Dass SEO zur „besseren Sichtbarkeit“ im Internet dient, ist so wahr wie unspezifisch. Die entscheidende Frage ist ja, wer soll überhaupt meine Website sehen, was genau soll der Betrachter zu sehen bekommen und sofern er da ist, wo ich ihn haben möchte, was soll er dann tun? Bei der Beantwortung dieser Fragen geht es also um nicht weniger als um die eigene Firmenstrategie bzw. Verkaufsstrategie. Innerhalb derer sollte der Webauftritt (bzw. die Webauftritte) eines Unternehmens eine bestimmte Funktion erfüllen, ein Mittel zum Zweck sein.

Unterschiedliche Ziele von SEO können zum Beispiel sein, dass man generell mehr Traffic auf seiner Seite haben will, um die eigene Marke bekannter zu machen. Ein anderes kann sein, dass man sich eine breitere Schicht potenzieller Käufer erarbeiten will, beispielsweise indem man eine neue Alters- oder Interessengruppe ansprechen will. Wieder ein anderes Ziel kann es sein, dass man sein gutes Ranking, das man schon einmal innehatte wieder erreichen will. Manch einer möchte auch einfach nur mit seinem außergewöhnlichen oder aber auch Allerwelts-Name im Internet mit einer Art Visitenkarte gefunden werden, manch andere möchten, dass seine Besucher regelmäßig zu ihm auf die Site zurückkommen. Der eine möchte seine lokale Sichtbarkeit erhöhen, der nächste seine internationale. Und es gibt noch viele weitere Gründe, auf die SEO-Maßnahmen maßgeschneidert werden können.

Immer unumgänglich ist die OnSite-Ooptimierung nach den neusten SEO-Kenntnissen. Dafür müssen natürlich die Keywords und die Zielgruppe genaustens definiert sein, denn darüber lässt sich bereits ein großer Teil einer Strategie abbilden. Beim Erschließen neuer Zielgruppen empfiehlt es sich oft flankierende Social Media Aktivitäten zu planen, um dauerhaft das Ranking oben zu halten, sollten regelmäßig eingestellte neue Inhalte nicht fehlen. Und begleitendes Link-Building muss sich ebenso in die Gesamtstrategie einpassen wie alle anderen Maßnahmen auch, und das Keyword-, Zielgruppen-, und Plattform-optimiert.

Last not least ist die Wahl der „richtigen“ SEO-Kampagne natürlich auch eine Frage des zur Verfügung stehenden Budgets. Und wenn das – wie es nunmal meistens der Fall ist – nicht allzu groß ist, muss auch entschieden werden, ob „ein bisschen von allem“ gemacht werden soll (z.B. weil man erstmals seine Seite optimieren will) oder ganz gezielt nur ein, zwei SEO-Schwerpunkte gesetzt werden sollen, z.B. weil man ein neues Keyword pushen will.

Ein guter SEO-Dienstleister wird mit seinem Kunden gemeinsam die Suchmaschinenoptimierung ermitteln, die dem Kunden kurz-, mittel- und langfristig am meisten bringt. Aber Kunden tun auch gut daran, sich bereits Gedanken darüber zu machen, welchen Sinn und Zweck ihr Internetauftritt idealerweise haben soll und wie er mit der Firmenstrategie einhergeht. Denn der Kunde kennt sein Geschäft am besten und kann somit gemeinsam mit seiner SEO-Agentur zum optimalen Ergebnis kommen.

Foto: © Marco2811 / Fotolia

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