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Google Trends für SEO nutzen

08-04-2014 0

Dass Google eng mit dem Begriff SEO verbunden ist, dürfte den meisten unserer Blogleser klar sein.

Was nun aber „Trends“ damit zu tun hat, erschließt sich nicht so leicht. Immer wieder mal als Datenkrake bezeichnet, lässt sich aber durchaus der Gedanke ableiten, was Google mit Trends zu tun hat.

Die enge Vernetzung von Daten (Surfprofile erstellt durch Cookies, profilgespeichertes Suchverhalten, geklickte Anzeigen, kurz oder länger besuchte Webseiten, verwendete Suchbegriffe usw.) lässt nicht  nur Rückschlüsse auf den User zu, sondern auch auf ganze Bevölkerungsgruppen, Länder oder Kontinente. Grund dafür ist die Verbreitung von Google. Denn nach einer Erhebung von Web-Stats betrug der Marktanteil von Google in Deutschland im Februar 2014 über 90% - in den meisten Ländern der Welt schaut das nicht viel anders aus.

Versteht man diese Quelle, ist das kostenlose Angebot von Google Trends mehrfach gut nutzbar, zumindest um Anhaltspunkte zu gewinnen, auf denen die eigene Marketingstrategie aufgebaut werden kann oder zumindest sich daran orientieren kann.

Was kann Google Trends?

Google Trends gibt Informationen über die Verwendung von Suchbegriffen, wie oft sie in die Suchmaschine eingegeben wurden und diese werden dann in Relation zum totalen Suchaufkommen gestellt. Diese Daten werden seit 2004 erfasst und sind sogar teilweise regional einschränkbar.

Interessant ist hier auch der zeitliche Verlauf populärer Begriffe zu sehen, von denen sich anlassbezogen sogar gesellschaftliche Trends ableiten lassen. Beispielsweise sind hier Krankheiten, die besonders häufig auftreten, oder auch Unternehmensnamen in Bezug auf Börsenaktivitäten.

Und was kann Google Trends für SEO tun?

Die Antwort ist leicht. Google Trends ist für das Finden von Keywords, die unabdingbar wichtig für das Suchmaschinenmarketing sind, nicht nur ein kostenloses Werkzeug, sondern darf durchaus mit zu den besten gezählt werden!

Über den Button „Erkunden“ lässt sich beispielsweise die Entwicklung von Suchbegriffen analysieren und bis zu fünf Suchanfragen miteinander vergleichen. Die Ergebnisse lassen sich dann für einen bestimmten Zeitraum und/oder eine Region auch einschränken. Am spannendsten sind nun die „ähnlichen Suchbegriffe“ (verwandte Suchanfragen), auch nochmal unterteilbar in „Beliebteste“ und „Zunehmende“ Keywords. Im Allgemeinen wird Google hier als recht zuverlässig anerkannt.

Auch im klassischen Marketing sehr hilfreich

Im klassischen Marketing der Offlinewelt kann Google Trends ebenfalls wertvolle Dienste leisten. So kann zum Beispiel die Umbenennung einer Marke oder gar eines Unternehmens hier analysiert werden, wann ein Umbruch stattgefunden hat, ob er funktioniert oder noch weitere Aktivitäten erforderlich sind.

Ein weiteres kostenloses Tool ist ebenfalls von Google und nennt sich „Keyword Planer“, welcher Bestandteil des AdWords Programms ist. Was Sie dann mit den gewonnenen Keywords genau machen, beantwortet Ihnen Ihr SEO Spezialist.

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