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Das Geld liegt praktisch auf der Straße

27-03-2014 0

Handwerk und Internet, zwei Dinge die nicht funktionieren? Das tun sie sehr wohl.

Allein von 2006 bis 2013 hat sich die Anzahl der Webseiten in Deutschland von gut 10 Millionen auf über 15 Millionen massiv gesteigert. Viele Handwerksbetriebe kommen inzwischen nicht mehr um die digitale Visitenkarte herum.

Der Handwerker, wie der Name schon sagt, ein Spezialist mit Fingerfertigkeit, ein Fachmann für Arbeiten mit den Händen, fokussiert oftmals sein Wirken genau auf diesen Bereich, den er am besten kann. Und fraglos auch mit zum wichtigsten gehört. Doch auch Klappern gehört zum Handwerk, wie der Volksmund so schön sagt.

Bei der Vielzahl an Angeboten, Dienstleistungen und durchaus auch Anbietern mit Angeboten, die es Wert sind genauer betrachtet zu werden, ist gutes Marketing im Internet gar nicht schwer. Vor allen Dingen, da der Wettbewerb hier noch längst nicht so stark ist wie bei manch anderer Branche.

Nicht wenige User berichten immer wieder von veralteten Webseiten, Informationen, die nicht mehr stimmen, oder Anfragen, die niemals beantwortet wurden. Nicht jeder potentielle Kunde kann tagsüber jederzeit während der Arbeit privat telefonieren, jedoch z.B. mittels Smartphone im Web surfen. Linkportale, Städteseiten, Fachseiten uvm. verweisen auf den lokalen Handwerksbetrieb und die Anfrage ist schnell abgeschickt. Doch statt Lust…entsteht nicht selten Frust. Eine Antwort bleibt auch nach Tagen aus, ein fader Beigeschmack bleibt.

Betriebe, die sich zumindest einmal am Tag Zeit nehmen Anfragen dieser Art zu beantworten, haben den Auftrag vielleicht damit schon sicher oder zumindest auch die freundliche Absage lässt vermutlich dazu führen, dass der Anfragende sich den Betrieb merkt, um bei anderer Gelegenheit anzufragen oder weiterzuempfehlen.

Wenn zufriedene Kunden darüber hinaus nach Auftragsabschluß das Unternehmen bewerten und dies über einen Anbieter gesammelt auf der Webseite dargestellt wird, hat dies ungeahnte Reichweiten und ist nachhaltig positive Werbung.

Übrigens können vernachlässigte Kunden durchaus auch zu Imageschäden führen. Kunden, die kaufwillig sind und verprellt werden, durch mangelnden Service oder ignorieren von Anfragen, dürften langfristig auch großen Unternehmen keinen geringen Schaden zufügen.

Alles Gründe diese im Grunde Selbstverständlichkeiten der „Offline Welt“ auch im Inetrnet genauso zu leben. Mit solch Kleinigkeiten rollt mit Sicherheit der ein oder andere Rubel mehr über den Ladentisch. Und das obwohl nur das getan wurde, was in der realen Welt überhaupt nicht infrage gestellt wird.

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